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Kleines helles frisch gereinigtes Büro mit Schreibtischen, Stühlen und Pflanzen

Büroreinigung für kleine Gewerbe und Homeoffice

· Thomas Kirsche · 13 Min. Lesezeit
Kleines helles frisch gereinigtes Büro mit Schreibtischen, Stühlen und Pflanzen

Dein Büro ist klein, vielleicht zwei oder drei Schreibtische, ein Besprechungseck, eine Teeküche und ein WC. Vielleicht arbeitest du auch von zu Hause und hast nur ein abgetrenntes Arbeitszimmer, das langsam aussieht wie nach drei Wochen Deadline. Putzen frisst Zeit, die du eigentlich für deine Kunden brauchst, und ein sauberes Büro ist kein Luxus, sondern Teil des professionellen Auftritts. Trotzdem schreckt die Vorstellung von Büroreinigung viele kleine Firmen ab, weil sie an teure Rahmenverträge mit Gebäudedienstleistern denken.

Für ein kleines Gewerbe oder ein Homeoffice reicht meist genau das, was du auch privat über eine Putzkraft-Vermittlung buchen würdest: ein paar Stunden pro Woche oder alle zwei Wochen, eine geprüfte Kraft, online gebucht, mit Rechnung. Der Unterschied steckt in der Steuer. Privat nutzt du den Paragrafen 35a, für Geschäftsräume setzt du die Reinigung als Betriebsausgabe ab. In diesem Ratgeber gehen wir durch, was dazugehört, wie oft sich das lohnt, was es kostet und worauf du bei Schlüssel, Vertretung und Datenschutz achten solltest.

Kurzfassung: Büroreinigung für kleine Firmen und Homeoffices buchst du meist über dieselben Vermittlungsplattformen wie eine private Putzkraft, sofern sie Gewerbe bedienen. Rechne mit ähnlichen Stundensätzen wie im Haushalt, also grob im Bereich von etwa 17 bis 30 Euro pro Stunde je nach Anbieter und Stadt. Wichtigster Unterschied zur Privatwohnung: Du setzt die Kosten nicht über Paragraf 35a EStG ab, sondern komplett als Betriebsausgabe von der Steuer ab. Wie oft gereinigt wird, hängt von Personenzahl und Publikumsverkehr ab, ein bis zwei Termine pro Woche sind typisch. Achte beim Buchen auf eine geschäftstaugliche Rechnung, eine Vertretungsregelung bei Ausfall, eine klare Schlüsselübergabe und Datenschutz, wenn sensible Unterlagen herumliegen.

Was zur Büroreinigung in einer kleinen Firma gehört

Büroreinigung klingt nach mehr, als es bei kleinen Flächen wirklich ist. Im Kern geht es um die laufende Unterhaltsreinigung: die wiederkehrenden Aufgaben, die ein Arbeitsplatz Woche für Woche braucht. Böden saugen und wischen, Schreibtische und Oberflächen abwischen, Mülleimer leeren, die Teeküche sauber halten und die Sanitärbereiche. Gerade das WC und die Küche sind die Stellen, an denen sich Sauberkeit am schnellsten zeigt, im Guten wie im Schlechten.

Ein paar Dinge unterscheiden das Büro vom Privathaushalt, auch wenn die Handgriffe ähnlich sind. In einem Büro fällt mehr Tastatur- und Bildschirmstaub an, es gibt oft mehr Glasflächen und Türgriffe, die viele Hände anfassen, und die Mülltrennung läuft anders als zu Hause. Wenn Kundschaft zu dir kommt, steigt der Anspruch zusätzlich: Der Empfangsbereich und das Gäste-WC sind dein Aushängeschild. Sprich solche Schwerpunkte beim ersten Termin klar an, dann weiß die Kraft, worauf es dir ankommt.

Nicht automatisch. Die laufende Büroreinigung deckt die wöchentliche Unterhaltsreinigung ab. Fenster, eine intensive Grundreinigung oder das Reinigen von Polstermöbeln sind Sonderaufgaben, die du separat dazubuchst oder in größeren Abständen einplanst. Bei vielen Plattformen gibst du im Buchungsablauf Zusatzwünsche wie Fenster innen oder Backofen an. Eine komplette Glasfassade oder Fenster in großer Höhe sind allerdings ein Fall für eine spezialisierte Gebäudereinigung, nicht für eine einzelne Putzkraft. Mehr dazu liest du in unserem Überblick zu den Reinigungsarten.

Wie oft sich Reinigung lohnt

Die ehrliche Antwort lautet: Es hängt davon ab, wie viele Menschen den Raum nutzen und ob Publikumsverkehr herrscht. Für ein reines Homeoffice, in dem nur du arbeitest, reicht oft eine Reinigung alle zwei Wochen völlig aus, ergänzt durch das, was du zwischendurch selbst wegräumst. Ein kleines Büro mit zwei oder drei festen Arbeitsplätzen fährt mit einem festen Termin pro Woche meist gut. Sobald regelmäßig Kundschaft kommt oder ihr zu fünft oder mehr seid, werden zwei Termine pro Woche realistisch, vor allem wegen der Sanitärbereiche und der Teeküche.

Ein guter Startpunkt ist, lieber mit einer höheren Frequenz zu beginnen und nach ein paar Wochen herunterzuregeln, falls es zu viel war. Umgekehrt ist es schwieriger: Einmal eingerissene Unsauberkeit lässt sich nur mit einer aufwendigeren Reinigung wieder einfangen. Plane den Termin außerdem so, dass er den Betrieb nicht stört, also früh morgens vor Arbeitsbeginn, in der Mittagsflaute oder am späten Nachmittag. Genau diese Flexibilität ist ein Grund, warum sich Plattform-Buchung für kleine Firmen oft besser eignet als ein starrer Reinigungsvertrag.

Technisch kann dieselbe Person putzen, steuerlich liegt der Unterschied im Detail. Reinigst du ein klar abgegrenztes, ausschließlich beruflich genutztes Arbeitszimmer, ist der darauf entfallende Teil der Reinigungskosten eine Betriebsausgabe oder Werbungskosten. Den gemischt genutzten Wohnbereich rechnest du dagegen privat über Paragraf 35a ab. In der Praxis bedeutet das: Lass dir die Leistung sauber in Rechnung stellen und ordne den beruflichen Anteil deinem Arbeitszimmer zu. Wie die private Seite funktioniert, erklären wir unter Putzfrau Kosten.

Was Büroreinigung kostet

Hier kommt die wichtigste ehrliche Einordnung: Für ein kleines Büro oder Homeoffice zahlst du keine speziellen Gewerbepreise, sondern ähnliche Stundensätze wie für eine private Reinigung. Du buchst schließlich meist über dieselben Vermittlungsplattformen, sofern sie Gewerbekunden überhaupt annehmen. Die Spanne liegt grob zwischen etwa 17 und 30 Euro pro Stunde, je nach Anbieter, Stadt und ob du regelmäßig oder einmalig buchst. Erfundene Büro-Sonderpreise gibt es nicht, und niemand sollte dir welche versprechen, bevor er deine Räume kennt.

Ein paar konkrete Orientierungswerte aus unseren geprüften Anbieterdaten: Helpling arbeitet mit einem Marktplatz-Modell, bei dem die Kräfte ihre Preise selbst setzen, im Schnitt ab rund 16,90 Euro pro Stunde plus 2,99 Euro Servicegebühr pro Buchung, in Großstädten liegt der Durchschnitt höher. Batmaid ruft für regelmäßige Reinigung 29 Euro pro Stunde auf. MaidEasy und extraSauber rechnen über Fixpreise nach Fläche statt über einen offen ausgewiesenen Stundensatz, den genauen Preis siehst du erst nach Eingabe von Adresse und Quadratmetern. Wichtig: Diese Sätze stammen aus dem Privatkunden-Geschäft. Sobald du gewerblich buchst, kann sich der Preis ändern, weil der Aufwand und die Abrechnung anders sind. Hol dir also für dein konkretes Büro ein Angebot ein, statt mit einer Pauschale zu rechnen.

Das ist die entscheidende Frage, denn nicht jeder Anbieter macht Büro. Unser affiliater Partner Wecasa zum Beispiel fokussiert sich ausdrücklich auf Privathaushalte und bietet laut eigener Seite keine Gewerbe- oder Büroreinigung an. Helpling bedient Gewerbe teils über die Schwestermarke tiger., das ist aber nicht überall eindeutig direkt buchbar. MaidEasy nennt Gewerbe ausdrücklich als Kundentyp im Buchungsablauf, extraSauber bietet ein eigenes Office-Segment, und MrCleaner vermittelt über sein Partnernetz auch Gewerbereinigung. Welcher Anbieter zu dir passt, hängt von Stadt und Anspruch ab. Einen strukturierten Vergleich findest du unter Putzportale im Vergleich.

Steuerlich Betriebsausgabe statt Paragraf 35a

Dieser Punkt ist der wichtigste Unterschied zur privaten Putzkraft, und er spielt richtig Geld ein. Wenn du eine Reinigungskraft für deine private Wohnung buchst, holst du dir über Paragraf 35a Einkommensteuergesetz 20 Prozent der reinen Arbeitskosten zurück, gedeckelt auf 4.000 Euro im Jahr. Das ist eine Steuerermäßigung, also ein Abzug direkt von deiner Steuerschuld. Für gewerblich genutzte Räume gilt dieser Paragraf aber nicht.

Stattdessen ist die Reinigung deiner Geschäftsräume eine ganz normale Betriebsausgabe. Der komplette Rechnungsbetrag, also Arbeitskosten plus eventuelle Material- oder Servicegebühren, mindert deinen Gewinn. Und weil dein zu versteuernder Gewinn sinkt, sparst du Steuern in Höhe deines persönlichen Steuersatzes auf diesen Betrag. Bist du zudem vorsteuerabzugsberechtigt, holst du dir die enthaltene Umsatzsteuer zusätzlich über die Voranmeldung zurück. Unterm Strich ist die gewerbliche Variante damit oft günstiger als die private Absetzung, weil nicht nur ein Fünftel, sondern der ganze Betrag steuerlich wirkt.

Damit das Finanzamt mitspielt, brauchst du dasselbe wie immer: eine ordentliche Rechnung auf deinen Firmennamen und eine unbare Zahlung. Bargeldlos über die Plattform zahlen und eine Rechnung erhalten ist bei den geprüften Anbietern der Standard. Wichtig ist nur, dass die Rechnung deine Firmendaten trägt, nicht deinen privaten Namen. Sag das bei der Buchung dazu. Steuerlich solltest du den genauen Ansatz mit deinem Steuerberater abstimmen, gerade bei einem gemischt genutzten Homeoffice.

Vorteile

  • Kompletter Rechnungsbetrag mindert als Betriebsausgabe deinen Gewinn, nicht nur 20 Prozent wie bei Paragraf 35a
  • Bei Vorsteuerabzug holst du dir zusätzlich die enthaltene Umsatzsteuer zurück
  • Ein sauberes Büro stärkt deinen professionellen Eindruck bei Kundschaft
  • Online-Buchung lässt sich flexibel um Arbeitszeiten und Publikumsverkehr legen
  • Geprüfte Kräfte mit Versicherung und ordentlicher Rechnung auf den Firmennamen

Nachteile

  • Nicht jede Plattform nimmt Gewerbekunden an, du musst gezielt einen passenden Anbieter wählen
  • Echte Büro-Sonderpreise gibt es nicht, du brauchst für dein Objekt ein konkretes Angebot
  • Bei sensiblen Unterlagen kommt der Datenschutz als zusätzliche Pflicht dazu
  • Die steuerliche Aufteilung beim Homeoffice solltest du mit dem Steuerberater klären

Wie du Büroreinigung buchst

Der Ablauf unterscheidet sich kaum vom privaten Buchen, nur achtest du auf ein paar gewerbliche Details. Such dir zuerst einen Anbieter, der Gewerbe ausdrücklich bedient, und gib bei der Buchung an, dass es sich um Geschäftsräume handelt und die Rechnung auf deine Firma laufen soll. Beschreibe die Fläche, die Zahl der Arbeitsplätze und die Sanitärbereiche möglichst genau, damit die Dauer realistisch geschätzt wird. Lege Frequenz und Zeitpunkt fest, wobei ein früher Morgen oder später Nachmittag den laufenden Betrieb am wenigsten stört.

Wenn du noch unsicher bist, welche Plattform zu deinem Standort und Anspruch passt, hilft dir unser Putzkraft-Finder bei der Eingrenzung. Für maximale Flexibilität und faire Festpreise empfehlen wir, zuerst bei Wecasa zu schauen, falls dein Bedarf auch private oder gemischt genutzte Räume umfasst, denn dort gibt es transparente Fixpreise ohne Vertragsbindung. Für reine Gewerbeflächen und bundesweite Abdeckung ist Helpling mit der größten Auswahl an Kräften die naheliegende Alternative. Wäge ab, was für dein Büro zählt: Festpreis und Komfort oder größte Reichweite und Auswahl.

Ein praktischer Tipp für den ersten Termin: Plane bewusst etwas mehr Zeit ein. Eine Erstreinigung dauert länger als die spätere Routine, weil die Kraft dein Büro kennenlernt und einmal alles gründlich auf einen sauberen Stand bringt. Danach reicht die reine Unterhaltsreinigung in kürzerer Zeit. Halte außerdem fest, wo Reinigungsmittel und Geräte stehen, denn bei den meisten Vermittlungsplattformen stellst du die Grundausstattung selbst, also Staubsauger, Wischmopp und Mittel.

Bei den Vermittlungsplattformen buchst du ohne langfristige Vertragsbindung. Du legst eine Frequenz fest und kannst die Buchung jederzeit anpassen oder beenden, einzelne Termine stornierst du meist kostenlos, solange du eine gewisse Vorlaufzeit einhältst. Das ist gerade für kleine Firmen ein Vorteil gegenüber klassischen Reinigungsverträgen mit Gebäudedienstleistern, die oft Mindestlaufzeiten und Kündigungsfristen haben. Wenn dir Flexibilität wichtig ist, achte gezielt auf Anbieter ohne Mindestlaufzeit. Mehr zur Buchung ohne Bindung liest du unter Putzportale ohne Mindestlaufzeit.

Worauf du achten solltest: Schlüssel, Vertretung, Datenschutz

Drei Punkte machen eine reibungslose Büroreinigung aus. Der erste ist die Schlüsselfrage. Anders als zu Hause bist du beim Reinigungstermin oft nicht selbst vor Ort, weil früh morgens oder abends gereinigt wird. Kläre also, wie die Kraft hineinkommt: ein hinterlegter Schlüssel, ein Schlüsselsafe mit Zahlencode oder eine feste Übergabe über eine anwesende Person. Bei manchen Anbietern lässt sich die Schlüsselübergabe direkt über den App-Chat koordinieren. Wichtig ist, dass die Regelung verlässlich und nachvollziehbar ist, gerade wenn mehrere Personen Zugang haben.

Der zweite Punkt ist die Vertretung bei Ausfall. Wird deine Stammkraft krank oder fällt kurzfristig aus, willst du nicht mit einem ungeputzten Büro dastehen, in dem morgens Kundschaft erscheint. Frag deshalb vorab, wie der Anbieter mit Ausfällen umgeht. Manche Plattformen bieten Ersatzvermittlung über den Support, eine Neubuchung oder eine Rückerstattung an. Eine garantierte Sofort-Vertretung ist selten, aber ein klarer Prozess für den Notfall sollte vorhanden sein. Je wichtiger ein sauberes Büro für deinen Außenauftritt ist, desto stärker solltest du dieses Kriterium gewichten.

Der dritte Punkt ist der Datenschutz. Sobald Akten, Verträge, Bildschirme mit Kundendaten oder Personalunterlagen herumliegen, betritt eine externe Person einen sensiblen Raum. Räume vertrauliche Unterlagen vor dem Termin weg oder schließe sie ein, sperre Bildschirme und überlege bei besonders sensiblen Branchen, ob eine Vertraulichkeitsvereinbarung sinnvoll ist. Achte außerdem darauf, dass der Anbieter selbst DSGVO-konform mit deinen Daten umgeht. Die geprüften Plattformen erfüllen diese Grundanforderung, die Sorgfalt in den eigenen Räumen liegt aber bei dir.

Bei den geprüften Vermittlungsplattformen sind die Kräfte über die Plattform haftpflichtversichert, das gilt grundsätzlich auch im gewerblichen Kontext. Helpling etwa wirbt mit einer Haftpflichtdeckung von bis zu fünf Millionen Euro, allerdings mit einer Selbstbeteiligung, die kleine Schäden nicht abdeckt. Wecasa reguliert Schäden gestaffelt nach Höhe über eine Versicherung. Für dein Büro heißt das: Ein umgestoßener Bildschirm ist abgedeckt, aber kläre die Konditionen und die Selbstbeteiligung vor dem ersten Termin. Bei besonders teurer Technik prüfe zusätzlich, ob deine eigene Betriebs- oder Inhaltsversicherung greift. Den Versicherungsschutz der Anbieter im Detail beleuchten wir unter Versicherung und Haftung bei Putzportalen.

Lohnt sich Büroreinigung für deine kleine Firma?

Für die allermeisten kleinen Gewerbe und Homeoffices lautet die Antwort: ja. Deine Arbeitszeit ist zu wertvoll, um sie mit dem Wischmopp im Büro-WC zu verbringen. Ein sauberer Arbeitsplatz steigert die Konzentration, schützt deine Gesundheit und macht beim Kundenbesuch den Unterschied zwischen professionell und schludrig. Und steuerlich arbeitet die Betriebsausgabe stärker für dich als die private Absetzung über Paragraf 35a, weil der ganze Betrag deinen Gewinn mindert.

Unser Fazit

Büroreinigung für eine kleine Firma oder ein Homeoffice ist unkomplizierter, als viele denken. Du buchst sie meist über dieselben geprüften Vermittlungsplattformen wie eine private Putzkraft, sofern sie Gewerbe annehmen, zu ähnlichen Stundensätzen im Bereich von etwa 17 bis 30 Euro. Der große Hebel ist die Steuer: Als Betriebsausgabe mindert die Reinigung deinen Gewinn voll, statt nur 20 Prozent über Paragraf 35a. Achte auf eine Rechnung auf den Firmennamen, eine klare Schlüsselübergabe, eine Vertretungsregelung bei Ausfall und auf Datenschutz, wenn sensible Unterlagen im Raum sind. Für gemischte oder private Räume starte bei Wecasa mit fairen Festpreisen, für reine Gewerbeflächen mit bundesweiter Reichweite ist Helpling die naheliegende Wahl. Hol dir für dein konkretes Büro ein Angebot ein, statt mit einer Pauschale zu rechnen.

Oft ja, wenn der Anbieter beides bedient und die Kraft in deiner Stadt verfügbar ist. Steuerlich musst du die Leistung aber sauber trennen: Die Reinigung der Privatwohnung läuft über Paragraf 35a, die der Geschäftsräume als Betriebsausgabe. In der Praxis heißt das getrennte Buchungen oder zumindest eine Rechnung, die den gewerblichen und den privaten Anteil klar ausweist. Sprich das mit deinem Steuerberater ab, damit beide Vorteile sauber ankommen. Welcher Anbieter zu deinem Bedarf passt, grenzt unser Putzkraft-Finder ein.

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