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Putz-Portale: Häufige Fragen

Muss ich Putzmittel zu Hause haben?


In der Regel schon. Die Putzkräfte gehen davon aus, dass du alles da hast, was man zum Putzen braucht. Was genau das ist, erfährst du zum Beispiel auf der Helpling-Seite: Da gibt es eine genaue Aufstellung bis hin zum letzten Lappen. Wenn du aber keine Putzmittel da hast, ist das auch kein Problem: Bei den meisten Anbietern kannst du das bei der Buchung angeben, so dass deine Putzkraft gegen einen kleinen Aufpreis alles nötige mitbringt.

Was genau wird geputzt?


In der Regel wird deine Wohnung einer Basisreinigung unterzogen: Staub wischen, Fußböden wischen, Oberflächen säubern, Wasch- und Spülbecken putzen, Sanitärobjekte reinigen. Größere oder aufwendigere Sachen wie Fenstereinigung und Bügeln sind da nicht enthalten, können aber dazugebucht bzw. mit der Putzkraft vor Ort individuell vereinbart werden.

Was ist, wenn ich einen Termin wieder absagen muss?


Wenn du deine Buchung wieder rückgängig machen musst, tue das bitte rechtzeitig. „Rechtzeitig“ heißt mindestens 24 Stunden vor dem Termin. Sagst du später ab, fallen in der Regel Gebühren an (bei Helpling zum Beispiel in Höhe der Putzgebühr für eine Stunde), da die Putzkräfte so kurzfristig nicht anderweitig vermittelt werden können und somit Arbeitsausfall haben.

Kommen dann nicht total Fremde in meine Wohnung?


Ja, schon – in der Regel wirst du die Putzkraft, die zu dir kommt, nicht kennen (außer natürlich, wenn du explizit nach einer bestimmten Putzkraft fragst, die schon mal bei dir war). Doch die Putz-Portale führen ganz normale Bewerbungsgespräche durch und vermitteln nur Leute, die sie persönlich getroffen haben und vor allem solche, die auch wissen, was sie tun. Die Ausnahme hier ist Haushelden und Betreut.de – da suchst du dir die Putzkraft selbst aus. Da kannst du dir aber zum Beispiel Referenzen nennen lassen und so mehr über deine Putzkraft erfahren, bevor du ihr den Job gibst. Immer und überall gilt aber sowieso: Hör auf dein Gefühl und lass nur die in deine Wohnung, bei dem dein Bauch dir sagt, es ist okay.

Wie bezahle ich für den Service?


Entweder zahlst du gleich bei der Buchung der Putzkraft, zum Beispiel mit Kreditkarte, PayPal oder Überweisung, oder auch in bar beim eigentlichen Putztermin. Das ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich – eine Übersicht findest du in unserer Vergleichstabelle.

Sollte ich der Putzkraft ein Trinkgeld geben?


Von dem Betrag, den du pro Stunde zahlst, geht ein Teil an den Vermittler ab. Die Putzkraft bekommt also nicht die vollen zwölf, dreizehn oder wie viel auch immer Euro pro Stunde, die du auf den Tisch legst. Das kannst du schon in deine Überlegung einbeziehen, ob du Trinkgeld geben solltest. Trinkgelder sind nicht unbedingt üblich, aber für gute Arbeit mit einem kleinen Extra belohnt zu werden, findet jeder toll – auch deine Putzkraft.

Kann ich auch selbst putzen gehen?


Bei allen Anbietern kannst du dich auch als Putzkraft bewerben (bzw. bei Haushelden und Betreut.de einfach eine eigene Anzeige aufgeben oder auf ein Gesuch antworten). Bei den anderen Portalen wirst du zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen, eventuell auch zu einem Probeputzen. Schneidest du dabei gut ab, geht es los: ab jetzt erhältst du Aufträge und kannst loslegen. Putzen ist ein Job wie jeder andere auch, also musst du die Einnahmen auch abrechnen; du brauchst eine Steuernummer, eventuell auch eine Gewerbeanmeldung und Versicherung. Hier kann dir der Putzvermittler, für den du dich entschieden hast, konkrete Angaben machen.

 

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