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Leere frisch gereinigte Wohnung am Umzugstag mit geschrubbtem Boden

Umzugsreinigung Kosten: Preis pro qm erklärt

· Carolin Schmidt · 12 Min. Lesezeit
Leere frisch gereinigte Wohnung am Umzugstag mit geschrubbtem Boden

Eine Umzugsreinigung kostet je nach Wohnungsgröße und gewünschtem Endergebnis zwischen rund 2,50 und 5 Euro pro Quadratmeter, als Pauschale meist 150 bis 400 Euro. Wo genau du landest, hängt davon ab, wie sauber du die Wohnung übergeben musst: besenrein ist deutlich günstiger als übergabefertig. Der Punkt, den viele beim Auszug unterschätzen: Eine schlecht gereinigte Wohnung kann dich einen Teil der Kaution kosten, und die ist fast immer höher als die paar hundert Euro für eine professionelle Endreinigung.

Kurzfassung: Plane für eine durchschnittliche Mietwohnung 200 bis 350 Euro für die Umzugsreinigung ein. Bei extraSauber rechnest du ab 2,50 Euro pro Quadratmeter, bei MaidEasy gibt es die Auszugsreinigung als Fixpreis ab 154 Euro, und bei Wecasa buchst du die Grundreinigung zum Stundentarif von 29,90 Euro. Die Arbeitskosten sind zu 20 Prozent steuerlich absetzbar, und die gesparte Kaution macht den Service in den meisten Fällen günstiger als selbst putzen.

Was kostet eine Umzugsreinigung pro Quadratmeter?

Die meisten Anbieter rechnen die Auszugs- oder Umzugsreinigung nicht nach Stunden ab, sondern als Pauschale oder pro Quadratmeter. Das hat einen einfachen Grund: Eine leere Wohnung lässt sich gut kalkulieren, und du als Mieter willst vor dem Umzugsstress einen festen Preis statt einer offenen Rechnung.

Als grobe Orientierung kannst du dir drei Preisstufen merken:

Preis pro Quadratmeter nach Reinigungstiefe:

  • 2,50 bis 3 Euro pro m²: besenreine Übergabe oder leichte Endreinigung, leere Wohnung in gutem Zustand.
  • 3 bis 4 Euro pro m²: übergabefertige Reinigung mit Bad, Küche, Böden und Innenflächen, der häufigste Fall.
  • 4 bis 5 Euro pro m²: intensive Endreinigung bei starker Verschmutzung, Kalk, Fettablagerungen oder langer Mietdauer.

Bei extraSauber ist die Umzugsreinigung mit einem Startpreis ab 2,50 Euro pro Quadratmeter ausgewiesen. Auf eine 70-Quadratmeter-Wohnung gerechnet sind das ab 175 Euro. Optional kannst du dort eine Abnahmebegleitung dazubuchen, bei der die Reinigungskraft bei der Wohnungsübergabe vor Ort bleibt, falls der Vermieter noch Mängel anmerkt. Wer schon mal einen Übergabetermin mit einem peniblen Vermieter erlebt hat, weiß, warum das sinnvoll sein kann.

Wer einen festen Komplettpreis bevorzugt statt einer Quadratmeter-Rechnung, findet bei MaidEasy die passende Variante. Dort gibt es die Auszugsreinigung als eigenes Fixpreis-Paket ab 154 Euro, ebenso eine Einzugsreinigung für die neue Wohnung. Der konkrete Endpreis richtet sich nach der Wohnfläche und wird dir vor der Buchung angezeigt.

Umzugsreinigung als Stundenmodell

Nicht jeder Anbieter hat ein eigenes Auszugs-Paket. Wecasa etwa bietet keine als solche benannte Umzugsreinigung an, deckt den Fall aber über die Grundreinigung ab. Die kostet 29,90 Euro pro Stunde, und genau diese intensive Variante brauchst du für eine Endreinigung mit Kalkentfernung, Innenreinigung von Schränken und gründlichem Bad. Die Mindestbuchung beträgt 2 Stunden. Für eine leere 70-Quadratmeter-Wohnung kalkulierst du grob 5 bis 7 Stunden, was bei 29,90 Euro auf rund 150 bis 210 Euro hinausläuft.

Das Stundenmodell hat einen Vorteil und einen Nachteil. Du zahlst nur die tatsächlich geleistete Zeit, also bei einer wenig verschmutzten Wohnung weniger. Gleichzeitig trägst du das Zeitrisiko: Dauert es länger als gedacht, steigt der Endpreis. Beim Fixpreis pro Quadratmeter ist der Betrag dagegen vor der Buchung fix, egal wie lange die Kraft braucht.

Besenrein oder übergabefertig: Was steht im Mietvertrag?

Bevor du irgendeinen Preis vergleichst, schau in deinen Mietvertrag. Dort steht, in welchem Zustand du die Wohnung zurückgeben musst, und das entscheidet über Aufwand und Kosten.

Besenrein ist der gesetzliche Standard, wenn im Vertrag nichts anderes vereinbart ist. Besenrein bedeutet: grober Schmutz entfernt, Böden gefegt oder gesaugt, keine eigenen Gegenstände mehr in der Wohnung, Spinnweben weg, Müll entsorgt. Du musst nicht jede Fuge schrubben. Eine besenreine Übergabe ist die günstigste Variante, weil der Aufwand begrenzt ist.

Übergabefertig oder besenrein plus geht deutlich weiter und ist der Zustand, den die meisten Vermieter in der Praxis erwarten, auch wenn er rechtlich nicht immer durchsetzbar ist. Dazu gehören: Bad und Küche entkalkt und fettfrei, Fenster geputzt, Böden gewischt, Schränke und Backofen innen gereinigt, Heizkörper abgestaubt. Hier liegst du im Bereich von 3 bis 5 Euro pro Quadratmeter.

Der Unterschied auf einen Blick:

  • Besenrein: fegen, saugen, Müll raus, grober Schmutz weg. Gesetzlicher Mindeststandard. Günstig.
  • Übergabefertig: zusätzlich Bad, Küche, Fenster, Böden wischen, Geräte innen. Was Vermieter meist erwarten. Teurer.

Eine Klausel, die dich zur kompletten Endrenovierung oder einer professionellen Reinigung verpflichtet, ist in vielen Fällen unwirksam, weil starre Renovierungsklauseln vom Bundesgerichtshof immer wieder gekippt wurden. Trotzdem lohnt sich die gründliche Reinigung fast immer, denn sie schützt deine Kaution. Lies den Vertrag, und wenn du unsicher bist, frag beim Mieterverein nach.

Besenrein heißt, dass du die Wohnung von grobem Schmutz befreist: fegen oder saugen, Müll entsorgen, eigene Gegenstände entfernen, Spinnweben beseitigen. Du musst nicht entkalken, Fenster putzen oder Geräte innen reinigen. Besenrein ist der gesetzliche Mindeststandard, sofern im Mietvertrag nichts Weitergehendes wirksam vereinbart ist. In der Praxis erwarten viele Vermieter mehr, weshalb sich eine gründlichere Reinigung trotzdem lohnt.

Rechenbeispiele: Was kostet die Umzugsreinigung konkret?

Damit die Zahlen greifbar werden, hier drei typische Wohnungen mit echten Anbieterpreisen, Stand Juni 2026.

Beispiel 1: Single-Wohnung, 40 m², besenrein bis leicht. Lars zieht aus einer kleinen Wohnung aus, die in gutem Zustand ist. Er bucht bei extraSauber die Umzugsreinigung ab 2,50 Euro pro Quadratmeter. Das ergibt rund 100 Euro. Nach dem Steuervorteil von 20 Prozent auf die Arbeitskosten bleiben effektiv etwa 80 Euro. Verglichen mit einem möglichen Kautionseinbehalt eine klare Rechnung.

Beispiel 2: Paar, 70 m², übergabefertig. Mira und Jan brauchen eine vollständige Endreinigung mit Bad, Küche und Fenstern. Bei MaidEasy buchen sie das Auszugs-Paket ab 154 Euro zum Fixpreis. Der Endpreis steht vor der Buchung fest, sodass sie ohne Überraschung kalkulieren können. Nach Steuervorteil liegen die effektiven Kosten bei rund 123 Euro.

Beispiel 3: Familie, 110 m², intensive Endreinigung. Familie Wendt verlässt eine große Wohnung nach acht Jahren Mietdauer. Sie buchen bei Wecasa die Grundreinigung zum Stundentarif von 29,90 Euro und kalkulieren 8 Stunden für die leere Wohnung. Das ergibt rund 239 Euro. Nach dem Steuervorteil bleiben effektiv etwa 191 Euro. Alternativ läge extraSauber mit 3 bis 4 Euro pro Quadratmeter bei 330 bis 440 Euro, je nach Verschmutzungsgrad.

Der Preis schwankt vor allem mit zwei Stellschrauben: Wohnfläche und geforderte Reinigungstiefe. Eine kleine, gepflegte Wohnung kostet weniger als 150 Euro, eine große, stark genutzte schnell über 400 Euro.

Eine Umzugsreinigung kostet je nach Reinigungstiefe zwischen 2,50 und 5 Euro pro Quadratmeter. Eine besenreine oder leichte Endreinigung startet bei rund 2,50 Euro pro m², eine übergabefertige Reinigung mit Bad, Küche und Fenstern liegt bei 3 bis 4 Euro, eine intensive Grundreinigung bei stark verschmutzten Wohnungen bei 4 bis 5 Euro pro m². Bei extraSauber beginnt die Umzugsreinigung bei 2,50 Euro pro Quadratmeter, MaidEasy bietet die Auszugsreinigung als Fixpreis ab 154 Euro.

Wer zahlt die Umzugsreinigung: Mieter oder Vermieter?

Die Endreinigung beim Auszug zahlt grundsätzlich der Mieter. Du gibst die Wohnung in dem Zustand zurück, den dein Mietvertrag vorschreibt, und besenrein ist dabei das gesetzliche Minimum. Der Vermieter ist nicht verpflichtet, sich an den Kosten zu beteiligen.

Heikel wird es bei der Kaution. Gibst du die Wohnung in einem Zustand zurück, den der Vermieter als unzureichend ansieht, kann er eine professionelle Reinigung in Auftrag geben und die Kosten von deiner Kaution abziehen. Das finanzielle Risiko dabei: Beauftragt der Vermieter selbst eine Firma, sind die Sätze oft höher als das, was du über eine Plattform zahlst, und du hast keinen Einfluss auf den Umfang.

Rechne es durch: Eine Kaution beträgt üblicherweise zwei bis drei Monatsmieten, also schnell mehrere tausend Euro. Wenn eine professionelle Reinigung für 200 bis 350 Euro verhindert, dass davon etwas einbehalten wird, ist die Reinigung in fast allen Fällen das günstigere Geschäft. Du behältst die Kontrolle über Kosten und Ergebnis, statt dich auf die Rechnung des Vermieters einzulassen.

Die Endreinigung beim Auszug zahlt der Mieter. Du gibst die Wohnung im vertraglich vereinbarten Zustand zurück, mindestens besenrein. Reinigst du unzureichend, darf der Vermieter eine Firma beauftragen und die Kosten von der Kaution abziehen, oft zu höheren Sätzen als am freien Markt. Eine selbst organisierte professionelle Reinigung für 200 bis 350 Euro schützt deine Kaution, die meist mehrere tausend Euro beträgt, und ist damit in der Regel die günstigere Lösung.

Worauf du bei der Wohnungsübergabe achten musst

Eine saubere Wohnung allein reicht nicht. Wie du die Übergabe dokumentierst, entscheidet darüber, ob du deine Kaution zügig und vollständig zurückbekommst. Diese Punkte solltest du nicht außer Acht lassen:

Checkliste für die Wohnungsübergabe:

  • Übergabeprotokoll: Haltet den Zustand jedes Raums schriftlich fest und lasst es von beiden Seiten unterschreiben. Ohne Protokoll steht später Aussage gegen Aussage.
  • Fotos machen: Fotografiere jeden Raum am Tag der Übergabe, am besten mit Datumsstempel. Das ist dein bester Beweis für den sauberen Zustand.
  • Zählerstände notieren: Strom, Gas und Wasser ablesen und ins Protokoll eintragen, sonst zahlst du für den Nachmieter mit.
  • Schlüssel zählen: Alle Schlüssel inklusive Keller, Briefkasten und Garage übergeben und die Anzahl im Protokoll vermerken.
  • Mängel klären: Merkt der Vermieter etwas an, lass dir eine angemessene Frist zur Nachbesserung geben, statt sofort einen Abzug zu akzeptieren.

Dafür kann sich die Abnahmebegleitung lohnen, die extraSauber optional anbietet. Wenn die Reinigungskraft bei der Übergabe vor Ort ist, lassen sich kleine Beanstandungen oft direkt ausräumen, bevor sie zu einem Streit über die Kaution werden. Pflicht ist das nicht, aber bei einer kritischen Übergabe spart es Nerven und manchmal auch Geld.

Service buchen oder selbst putzen?

Lohnt sich der professionelle Service, oder putzt du besser selbst? Beides hat seine Berechtigung, und die Antwort hängt von deiner Situation ab.

Selbst putzen spart die Dienstleisterkosten, kostet dich aber Zeit und Material genau in der Phase, in der du ohnehin im Umzugsstress steckst. Du brauchst Reinigungsmittel, oft eine Leiter für die Fenster, und realistisch einen ganzen Tag für eine durchschnittliche Wohnung. Der größere Nachteil: Du putzt nicht mit professionellem Blick und riskierst, dass der Vermieter trotzdem Mängel findet, weil du Stellen übersehen hast, die einer Fachkraft sofort auffallen.

Den Service zu buchen kostet 150 bis 400 Euro, nimmt dir aber den Aufwand komplett ab und liefert ein Ergebnis, das einer Vermieterprüfung standhält. Du bekommst eine Rechnung für die Steuer, und über die Plattformen sind die Kräfte versichert. Mit Blick auf die Kaution und den gewonnenen Tag rechnet sich der Service für die meisten Auszüge.

Die Faustregel: Bei einer kleinen, gepflegten Wohnung und genug Zeit kannst du selbst putzen. Bei einer großen Wohnung, knapper Zeit, einem kritischen Vermieter oder hoher Kaution ist der professionelle Service die sichere Wahl. Welche Reinigungsart genau du brauchst, klärt unser Überblick zu den verschiedenen Reinigungsarten.

Das hängt von Wohnungsgröße, Zeit und Kautionshöhe ab. Selbst putzen spart die Dienstleisterkosten, kostet aber einen ganzen Tag mitten im Umzugsstress und birgt das Risiko, dass der Vermieter übersehene Stellen beanstandet. Der professionelle Service kostet 150 bis 400 Euro, liefert ein vermieterfestes Ergebnis, eine Rechnung für die Steuer und versicherte Kräfte. Bei großen Wohnungen, knapper Zeit oder hoher Kaution ist der Service meist die günstigere und sicherere Wahl.

Steuervorteil: 20 Prozent der Umzugsreinigung zurückholen

Auch die Umzugsreinigung zählt als haushaltsnahe Dienstleistung nach Paragraf 35a Einkommensteuergesetz. Du kannst 20 Prozent der Arbeitskosten direkt von deiner Steuerschuld abziehen, maximal 4.000 Euro im Jahr. Bei einer Reinigung für 300 Euro holst du dir also 60 Euro über die Steuererklärung zurück.

Zwei Bedingungen musst du erfüllen: Du brauchst eine ordentliche Rechnung, die die Arbeitskosten ausweist, und du musst unbar zahlen, also per Überweisung oder Karte. Buchst du über eine der großen Plattformen, bekommst du beides automatisch. Eine Putzkraft bar auf die Hand kannst du dagegen nicht absetzen, was den vermeintlich günstigen Schwarzarbeit-Preis am Ende teurer macht.

Praktischer Hinweis für den Umzug: Diese 20 Prozent gelten für die Reinigung in der alten wie in der neuen Wohnung. Auch die Einzugsreinigung der neuen Wohnung ist absetzbar, sofern du dort bereits gemeldet bist oder einziehst.

Welcher Anbieter passt zu deinem Auszug?

Die Wahl hängt davon ab, ob du einen festen Pauschalpreis willst oder lieber nach Stunden zahlst, und wie verschmutzt die Wohnung ist. Hier die Einordnung der Anbieter mit eigenem oder geeignetem Auszugs-Angebot:

Anbieter Modell Preis ab Besonderheit
extraSauber Fixpreis pro m² 2,50 €/m² eigene Umzugsreinigung, optionale Abnahmebegleitung
MaidEasy Fixpreis pro Paket 154 € (Auszug) eigenes Auszugs- und Einzugs-Paket, fester Endpreis
Wecasa Stundentarif 29,90 €/Std. Grundreinigung statt benanntem Auszugs-Paket, alles inklusive

Alle Preise inklusive Mehrwertsteuer, Stand Juni 2026, vor dem Steuervorteil nach Paragraf 35a EStG. Der konkrete Endpreis erscheint bei extraSauber und MaidEasy erst nach Eingabe von Postleitzahl, Wohnfläche und Raumanzahl im jeweiligen Buchungsflow. Einen vollständigen Überblick mit Bewertungen findest du in unserem Putz-Portale-Vergleich.

Fazit: So planst du deine Umzugsreinigung

Eine Umzugsreinigung kostet für eine durchschnittliche Mietwohnung 200 bis 350 Euro, mit klarem Hebel über Wohnfläche und geforderte Reinigungstiefe. Wer den Steuervorteil nach Paragraf 35a EStG mitnimmt, drückt die effektiven Kosten um ein Fünftel. Und wer ehrlich gegen die Kaution rechnet, merkt schnell: Die professionelle Reinigung ist fast immer günstiger als ein Kautionseinbehalt, der bei einer selbst gemachten, unzureichenden Reinigung droht.

Schau zuerst in deinen Mietvertrag, kläre ob besenrein reicht oder übergabefertig verlangt wird, und dokumentiere die Übergabe mit Protokoll und Fotos. Für den festen Pauschalpreis ist eine geprüfte Vermittlungsplattform der bequemste Weg, ohne Zeitrisiko und mit Rechnung für die Steuer.

Umzugsreinigung bei Wecasa anfragen zum festen Stundentarif von 29,90 Euro für die Grundreinigung, ganz ohne versteckte Servicegebühr, oder eine Reinigungskraft bei Helpling buchen mit großer Auswahl in über 200 Städten. Du bist unsicher, welcher Anbieter zu deinem Budget und deiner Stadt passt? Mit dem Putzkraft-Finder findest du in zwei Minuten die richtige Plattform. Wie viel eine Putzkraft generell pro Stunde kostet, liest du in unserem großen Ratgeber zu den Putzfrau-Kosten.

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